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  Schattenwesen
 

Lexikon der Schattenwesen

 

 

 

Abaddon

Im Hebräischen ist der Name ein Synonym für
Verderben und Zerstörung. Im literarischen Sinne
steht er für das Totenreich selbst, in dem die
Totengeister namens Refa'im hausen. Im Neuen
Testament wird aus Abaddon ein Engel des
Verderbens, ein Höllenfürst, der die aus
dem Abgrund aufsteigenden
Heuschreckenscharen anführt. In der griechischen Mythologie taucht Abaddon als
Apollyon auf.


Baal


Baal war die höchste Gottheit der Syrer und galt als
König des Himmels, aber auch als Herr über die Stast.
 Sein Symboltier war der Stier. Der als ungehörig
geltene Baalskult war den altjüdischen Propheten
ein Dorn im Auge, und so hat folglich auch die Bibel
nicht viel gutes über ihn zu berichten. Insofern ist es
nicht verwunderlich, dass Baal im Mittelalter zum
Herrn der Hölle avancierte und fortan als ein
der verderbtesten Dämonenfürsten galt.
-Belial, -Beelzebub.

 

Baba Jaga  

Die Baba Jaga ist eine Menschen fressende- Hexe
aus der ostslawischen Mythologie. Vermutlich liegt
dieser Gestalt eine altheidnische Göttin zu Grunde,
die zur Zeit der Christianisierung Osteuropas so viele
Ur-Gottheiten dämonisierten und
damit zum dort allseits bekannten
Kinderschreck wurde.   Banshee  
Die Banshees (gäl.: bean-si) stammen
 aus Irland und gelten als Todesbotinnen.
Mit stets verweinten Augen und lautem
Wehgeschrei sollen sie das nahende Ende
eines Menschen ankündigen. Àine ist die
 Anführerin dieser Todesfeen und sie ist auch, welche die
Verstorbenen auf ihren Weg in die Unterwelt begleitet.

Cherubim

Nach der jüdischen Überlieferung sind die geflügelten
 Cherubim (heb.: karubu= Beter, Fürbitter) himmlische
 Geistwesen des Jahwe-Elohim, deren Erscheinung die
Gegenwart des unsichtbaren Gottes anzeigt und die als
Teil der Mala'ak (Boten) zu seinem Hofstaat gehören.
Seit dem Sündenfall bewacht ein
 schwerttragender Cherub
den Weg zum Baum des Lebens im
Garten Eden, andere
 hüten die Bundeslade in der Stiftshütte und im Tempel.
 Nach Jehezk'el (Ezechiel) besitzen die Cherubim vier
Gesichter zu jeder Seite des Kopfes (Mensch, Löwe,
Stier und Adler) und tragen den Thronwagen
des Herrn.

Drud

Die Drud, auch Nachmahr oder Alb genannt, ist ein
 weiblicher Druckgeist, der schwer auf der Brust des
Schläfers hockt, ihm Albträume bereitet und im
schlimmsten Fall den Lebensodem raubt. Als
 Schutz vor einer solchen Heimsuchung wird
empfolen, einen Drudenfuß (Penagramm) an
Türrahmen, Fenster oder Bett anzubringen.
Auch das Drudenmesser, in dessen Klinge
neun Halbmonde und Kreuze eingraviert
sein müssen, soll schützen, da sich die
Drud an ihm schneiden wird.

 

Erinnyen

Was den Römer ihre-Furien, waren den
Griechen ihre Erinnyen (Erin`yes): furchtbare
Rachegeister und bei den Menschen des Alterums
 zuständig für die sittliche Ordnung von höchster
Stelle aus. Von- Gaia aus dem Blutstropfen
 erschaffen, der bei der Entmannung des Uranus
auf die Erde fiel, standen die Erinnyen für die
personifizierte Vergeltund und standen immer
 dann zur Stelle, wenn es galt, Unrecht zu sühnen.
 Mit Fackel und Geißel verfolgten sie auf ehernen
 Füßen Mörder und Meineidige und trieben
diese durch ihren Furcht erregenden
Anblick in den Wahnsinn. Gelegentlich
 werden sie mit schlangenbedeckten Häuptern
dargestellt, ein Hairstyling, das sie mit der
Gorgone- Medusa gemein haben.
Offensichtlich waren Alekto, Teisiphone
und Magaira Geschöpfe des- Hades, also der
Unterwelt, denn wer immer sie um Hilfe rief
, schlug mit den Händen auf den Boden,
 um sie zu alamieren.

Fenriswolf

Der Fenriswolf (Fenrir) zählt zu den
gefährlichsten und wohl bissigsten
Dämonen der germanischen Mythologie.
 Er ist der Sohn von- Loki ind der Riesin
Angrboda, mithin also Bruder der-
Midgardschlange und der Totengöttin- Hel. Von
den- Asen aufgezogen und gehätschelt, wurde
der wölfische Vierbeiner zu groß und zu
kräftig, um noch als Haustier durchzugehen.
Die Asen beschlossen daher, ihn mit einem
 eigens zu diesem Zweck gefertigten
Strick zu fesseln, was ihnen schließlich
auch gelang, jedoch nicht ohne Opfer
von statten ging: Die Hand des Kriegsgottes
Tyr steckte anschließen abgebissen im Rachen
des Untiers. Jedenfalls war der böse Wolf vorerst
gebändigt, zumindest bis zur Zeit der
Götterdämmerung (Ragnarök).
Dann allerdingst befreit er sich,
 verschlingt nach einem fürchterlichen
 Zweikampf niemand geringeren als
Odin selbst und macht bald darauf seine
eigene Todeserfahrung durch die Hand
 Vidars, des Göttervaters rächendem Sohn.


Gaia

Gaia (Gäa,Ge,Gea) ist in der griechischen
Mythologie die Ahnherrin aller Götter,
zugleich die Mutter Erde selbst, aus der
jedwedes Leben erwächst. Sie ist das
ewige Prinzip von Entstehund und
Werden, geboren aus dem Chaos,
 jenes formlosen und finsteren
Urzustands,
 der von Anbeginn des Kosmos und des geordneten
Seins den Weltraum erfüllte.
Himmel, Gebirge und Meere gingen aus Gaia hervor,
sie war es die Uranos, Pontos und - Tartaros nach
quasi unbefleckter Empfängnis das Leben
schenkte. Uranos der Himmelsgott, zeugte mit

 ihr die- Zyklopen,- Titanen
und- Hekatoncheiren; aus dem Blut
 noch des später Entmannten (eine
Tat, die der Titan Kronos auf Veranlassund
seiner Mutter besorgte) ließ Gaia die- Giganten und die- Erynnien enstehen.
Gemeinsam mit dem Meeresgott Pontos
bereicherte sie die Welt u.a. um Nereus,
Phorkys und Ketos, die allesamt mehr oder
weniger in die Fußstapfen des Vaters traten
 und seinem Element die treue hielten
 (Letztere allerdings mehr als Ungeheuer denn
als Gottheit). Und aus den Lenden des Tartaros
empfing Gaia, wohl da sie gerade einmal
dabei war, aus Söhnen Väter zu machen,

 und weil ihre anderen zwei Hauptstammhalte
r bereits genug Scherereien hatten,- Echidna
 und- Typhon, jedes auf seine Weise
einigermaßen missraten. Aus der Verbindung
 zwischen Gaias Sohn Kronos und desen
Titanenschwester Rheia ging neben anderen
auch ein recht umtriebiger und ebenfalls
 auf maximale Verbreitung seiner Gene
bedachter Spross hervor, der gemeinhin als
Göttervater Zeus bekannt wurde. Zwischen
 ihm und seiner Großmutter kam es zu nicht geringen
Spannungen, als diese in einem Kampf gegen ihm die Titanen
unterstützte, mit wenig Erfolg, am Rande bemerkt.
Dessen ungeachtet verneigten sich die
Hauptgötter des Olymps auch weiterhin in
Erfurcht vor der Allmutter der Welt, wohl
wissend, dass ohne sie überhaupt nichts ging.

 

Harpyien

Nach Hesiod Aello und Okypete, die Töchter des
Thaumas und der Electra, gelockte Schönheiten.
Bei Homer sind die Harpyien schnelle
Sturmgöttinen, bei Apollonios Rhodios hingegen
bösartige,
 geflügelte Dämonen, die in der Argonautensage
dem thrakischen König Phineus das
Essen stahlen und dessen Nahrungsvorräte
mit stinkendem Auswurf besudelten. Erst den
Söhnen des Nordwinds, Boreas, Kalais und Zetes,
gelang es schließlich, die beiden "Hunde des Zeus"
zu vertreiben.
Harpyien werden zumeist als Mischwesen mit
Frauenköpfen
und Vogelleib dargestellt. Manche Mythenforscher
deuten sie als Verkörperungen einer altkretischen
 Todesgöttin, die für vernichtende Wirbelstürme
 und Schaden stiftende Raubvögel stehen soll.
 Etruskische Grabmalereien stellen die
 Harpyien auch als Totenbegleiterinnen dar.
 Es scheint bei ihnen offensichtlich eine
 Verwandschaft
zu den- Furien oder- Erinnyen zu bestehen.

 

Iblis

In der orientalischen Mythologie, auch
 nachzulesen in der Märchensammlung
"1001 und eine Nacht", war Iblis zunächst einer der- Erzengel
und ein enger Vertrauter Gottes. Als der Herr beschloss,
aus einem Klumpen Erde den Adam zu erschaffen,
befahl er sämtlichen Engeln, einschließlich
Iblis, sich ehrfurchtsvoll vor dem ersten Menschen
niederzuwerfen. Doch Iblis verweigerte den
Kniefall, und Gott verfluchte seinen
allzu stolten Mitarbeiter und vertrieb ih aus
 dem Paradies.Auf Iblis`Bitte hin verschob
der Schöpfer allerdings die Verbannung in dei
Hölle bis zum Weltende.
Eine folgenschwere Entscheidung, möchte
man meinen, denn fortan trieb sich Iblis in
 Ruinen und Friedhöfen herum und scharte eine Horde
böser Dämonen um sich, die als- Dschinnen
bekannt wurden.


 

 

Janus

Bei den Römer war dieser doppelgesichtige Gott
der Schutzpatron der öffentlichen Tore, der
Ein- und Ausgänge sowie die Personifikation
 von Anfang und Ende. Seine Attribute sind Schlüssel
 und Pförtnerstab. Es heißt, Janus unterwies
die Menschen im Gebrauch der Münzen
 und Schiffe. Beim Gebet wurde Janus stests
als erster angerufen. Der typische Januskopf
mit seinen nach links und rechts ausgerichteten
Profilen war auf die kleinste römische
 Kupfermünze, den As, geprägt.
 Nicht sicher ist, ob die bezeichnung für den Monat
 Januar, ursprünglich der elfte im römischen
Kalender, etwas mit Janus zu tun hat.
Die Ambivalenz des Janus in seiner Doppelköpfigkeit
 wurde mit der Zeit immer stärker
 als Symbol für die zwei Seiten des Lebens
verstanden: Gut und Böse, Geburt
 und Tod, Licht und Schatten.
 Heutzutage bezeichnet man vor allem jene
Zeitgenossen, die nach vorne lächeln
 und nach hinten treten, als "janusköpfig".

Kelpie

Der Kelpie ist ein bösartiger,
 schottischer- Gestaltwandler, mal von
menschlicher, mal von pferdeähnlicher Statur.
Zumeist lauert er in der Nähe von tiefen Seen
oder Flüssen ahnungslosen Vorbeireisenden
auf, um sie im feindlichen Nass zu ertränken.
Doch der Wasserdämon hat noch fiesere
Tricks auf Lager: In menschlicher
 Form schwingt er sich hinter einem Reiter
 aufs Pferd und versucht ihn mit seinen starken
Armen zu erdrücken, während das Ross in
Richtung Wasser getrieben wird. In der
Gestalt des Pferdes wartet der Kelpie an einer
Strasse, bis jemand leichtsinnig
genug ist, sich auf seinen
 Rücken zu schwingen. Sodann galopiert er zu einem
tiefen Gewässer, um den Reiter darin zu ersäufen.
 Volkssagen berichten, dass der
 Kelpie zu einem willfährigen Diener gemacht
 werden kann, wenn man ihm einen Hochzeitsschleier
 überwirft. Fällt dieser jedoch herab, so ist der
 Kelpie wieder frei und belegt seinen ehemaligen
Herrn samt Familie mit einem Fluch.
 Was wieder mal beweist, dass es zu allen
 Zeiten ein Problem war, loyales
Hauspersonal zu bekommen ...

 

 

Latura



Latura (Lature Dano) ist der Name eines indonesischen
 Todesgottes, der neben seiner
 verantwortungsvollen Aufgabe als Herr über
 die Unterwelt und Gott der Finsternis
 noch hinreichend Zeit findet, die
 Menschheit mit Krankheiten und Unwetter zu geißeln.




Merrow



Meereskreaturen der irischen Sagenwelt,
den Wassermännern,-Nixen und-
Meerjungfrauen
 vergleichbar. Wie so oft in der Natur sind
 die weiblichen Vertreter
 dieser Gattung von betörender Schönheit,
 die männlichen indes potthässlich.
Gelegenlich verlassen die Merrows ihr angestammtes
Element, um sich in Küstennähe ein wenig
auf dem Lande umzutun. In aller Regel
sind sie friedlich, doch man sollte sie nicht
 reizen und ihnen schon gar nicht die
 Butter vom Brot nehmen bzw. ihre
Fischbestände über Gebühr dezimieren.
 Hungrige Merrows sind bisweilen äußerst
rabiat und nicht zu unterschätzen.



Nymphen


(griech.: nymphe=junge Frau, Braut; lat.:nympha)
sind in der griechisch-römischen Mythologie
 halbgöttliche weibliche Naturgeister,
 Töchter zwar des Zeus, gleichwohl
nicht unsterblich. Zu unterscheiden
 sind Baumnymphen
 (Dryaden, Hamadryaden),


Bergnymphen (Oreaden),


Meernymphen (Okeaniden, Nereiden),


Waldnymphen (Alseiden) und


Wassernymphen (Naiaden).


Allen gemein ist ihre
außergewöhnliche Schönheit und Anmut.
Nymphen lieben den Tanz, erfreuen
 sich an neckischen Spielen und sind einem
kleinen Flirt unter Göttern und Halbgöttern
 nie abgeneigt. Sie verdrehten
manchem-Satyrn und Walddämonen den Kopf
 und entlockten selbst Zeus den einen
 oder anderen, nicht immer ganz väterlich
 gemeinten Seufzer. Menschen gegenüber
 sind sie jedoch ausgesprochen scheu, wenngleich
es doch Berichte gibt, nach denen
einzelne dieser bezaubernden
Verführerinnen ihr Auge auch auf sterbliche
 Jünglinge warfen. In aller Regel
 jedoch sind dergleichen Verbindungen meist
 schon in der Vorrunde gescheitert, und
 dies immer zum Schaden der jungen
 Verehrer. Andere
 Liebestrunkene Pläne wurden jäh
 über den Haufen geworfen, wenn die
 Nymphe von dem Angebeteten
 erwartete, in ihr Element überzusiedeln, was beispielsweise
 im Fall einer Wassernymphe nachgerade
 atemberaubende Folgen haben kann.,
 Zumal eine Nymphe sehr ungeduldig
und aufbrausend zu sein vermag und selten
 mit sich diskutieren lässt.



 

 


Orcus



Römischer Unterweltsgott, Herr des
Totenreiches, dem griechischen- Hades
gleichgesetzt. Er erscheint als
grimmiger Streiter, der den Tapferen zu
Boden streckt und den feigen Flüchtling
einholt; in der Volksphantasie
 kann er auch als schwarz geflügelter
 Dämon erscheinen.



 


Oni


Japans Beitrag zum Thema- Vampir.
 Eine ungemein verwandlungsfähige
Horrorkreatur, aus deren
Ernährungsplan ausschließlich
Menschenfleisch und- blut stehen.
 Erst wenn es für das Opfer längst zu spät ist,
 offenbart der Oni seine wahre
monströse Gestalt- inklusive wirrer
Zottelfrisur und blutroter Grimasse.


Pegasus



In der griechischen Mythologie
 das geflügelte Ross des Bellerophon,
mit dem gemeinsam er nicht nur
die schreckliche- Chimäre besiegte,
sondrn zudem den Gipfel des Olymp zu
erreichen versuchte, womit er
 sich bei den Göttern nicht eben Freunde machte.
Pegasus bzw. Pegasos, von dem Meeresgott Poseidon
mit- Medusa gezeugt, erblickte das Licht der
 Welt, als er, zusammen mit Chrysaor, dem enthaupteten
Rumpf der Gorgone entstieg.
 Seinem Huftschlag entsprang die Musenquelle
 Hippokrene, allen dichtern ein Born der Inspiration
 und der neuzeitlichen Nachwelt
 Anlass genug, den fliegenden Göttergaul als
Sinnbild für dichterische und wortgewaltige
Höhenflüge heranzuziehen.



 

Ravana



Mächtige und monströse, meist
 mit nicht weniger als zehn Köpfen
und doppelt so vielen Armen dargestellte
 indische Gottheit. Im altindischen Versepos
 Ramayana ist Ravana ein Dämonenfürst
und König der Rakashasa, ihres Zeichens Furcht
 erregende und teuflische Geisterwesen,
 die den Menschen grundsätzlich
Übels wollen und gelegentlich die göttliche
 Weltordnung gehörig ins Wanken bringen.


 


Leviathan



Der Leviathan, ein ursprünglich der Mythologie
 der Phönzier entstammendes- Seeungeheuer, wird in den alten Überlieferungen als Schlange oder als- Drache beschrieben.
 Im Buch Hiob gilt er gar als Herr über alle Ungetüme,
König aller stolzen Tiere, mit dichtem Panzer
 und einem Maul, zwischen dessen Zähnen nichts
 als Schrecken herrscht. Der christlichen Literatur des
 Mittelalters galt diese der germanischen-
 Midgardschlange vergleichbare und nichts als Chaos verbreitende
 Untier, das so alt ist wie die Welt, als Personifizierung
aller wiedergöttlichen Mächte und damit auch
des- Teufels bzw. des- Antichristen.



 


 

Araxas

Diese gnostische Gottheit gilt als die
 Personifikation des "unsagbaren höchsten
Seienden" und als Urgrund von
365 Geistwesen, in denen Abraxas Gestalt annimmt.
Ausgestattet mit dem Rumpf und den Armen
 eines Menschen, mit dem Kopf eines Hahns
und mit zwei Schlangen als Beine, hält
 Abraxas in seiner Rechten stets einen
Schild, in seiner Linken jedoch eine Geißel.
Und hier noch ein wenig Zahlenmystik:
 Die sieben griechischen Buchstaben
(Alpha=1, Beta=2, Rho=100, Xi=60, Sigma=200)
 des Wortes Abraxas ergeben zusammen
den Wert 365.
Dies entspricht bekanntlich der Anzahl der
 Tage eines Jahres.

 
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